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BIG STORIES FOR SMALL DATA


Martin Lindstrom erzählt Geschichten. Geschichten die Unternehmen verändern.

Geschichten von Menschen und ihrem Alltag, Alltägliches das neue Perspektiven aufzeigt, Neues möglich macht. Grundsätzlich kein neuer Ansatz, titelte bereits 2002 brand eins „Empathie als Dienstleistung“ und zitierte den Musiker Brian Eno,

WENN ES ÜBERHAUPT SOETWAS WIE EINE BASISEINHEIT KULTURELLER INTELLIGENZ GIBT, DANN IST DAS EMPATHIE.

Also ohne Empathie kein kultureller Fortschritt, kein nutzerzentrierter Fortschritt im Sinne des Kunden.In Zeiten von Big Data können Unternehmen aus jenen Geschichten lernen, die Innovations-Methoden wie „Design Thinking“ so erfolgreich machen. Empathic Design, als einer der Vorläufer, brachte neue Produkte in das Zuhause der Kunden. Ziel dabei: Aus der Beziehung zwischen Nutzer und Produkt Erkenntnisse zu gewinnen und daraus zu lernen.

Aber was ist nun die Quintessenz, die alle diese storytelling-getriebenen Innovationsprozesse vereint? Sie fordern Unternehmen auf, die Perspektive zu wechseln. Raus aus der Innensicht, rein in die Köpfe der Menschen. Raus aus den Prozessen, rein in die Journeys, die täglichen Reisen der Menschen auf der Suche nach Lösungen. Die Kunden einfach dort abholen wo Bedürfnis auf Nutzen trifft. Raus aus dem Silodenken, rein in die Vernetzung – also dort wo sich quergedacht neue Perspektiven auftun.

Doch nun zurück zu Martin Lindstrom und seinen Geschichten. Wer Geschichten erzählen will muss zuhören können, die richtigen Fragen stellen und interpretieren. Martin Lindstrom sieht seine Rolle dabei so „my role ist to pick up emotional DNA“. Um Emotion richtig deuten zu können braucht es also Empathie.

FORGET BIG DATA. IT´S THE SMALL, ANALOGUE INSIGHTS INTO CONSUMER` BEHAVIOUR THAT MAKE INNOVATIVE BRANDS.

Big Data macht vieles möglich, ist für Unternehmen ein fast unerschöpflicher Quell, ihre Kunden und deren Verhalten zu analysieren. Doch oft scheitert die berechnende Big Data in der Anwendung an der Unberechenbarkeit des Menschen, oder anders formuliert an seiner Kreativität. Lindstrom zeigt auf wo die Grenzen von Big Data liegen:

WE HAVE TONS OF DATA, BUT NO INFORMATION.

Small Data - Erkenntnisse aus Beobachtungen und Geschichten- entwickeln dort ihr Potential wo Big Data ratlos wird. Dort wo es darum geht von Kunden zu lernen. Produkte und Leistungen zu entwickeln die Marken einmalig und Kundenerlebnisse unverwechselbar machen. Dabei bringt es Lindstrom locker auf den Punkt:

IF YOU WANT TO STUDY ANIMALS, DON`T GO TO THE ZOO, GO TO THE AMAZONAS.

Aber keine Angst, es muss nicht immer die große Expedition sein, die Unternehmen starten müssen um ihre Kunden besser zu verstehen. Zuhören, empathisch sein und die Perspektive wechseln ist ein erster großer Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit.

Zum Schluss noch die Versöhnung, denn es gibt bekanntlich ja immer zwei Seiten:

BIG AND SMALL ARE LIKE PARTNERS IN A DANCE.


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